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Was ist Mieterstrom?

Beim Mieterstrom, der in der Regel vom Vermieter bereitgestellt wird, handelt es sich um Strom der meistens durch Solarenergie gewonnen wird. Das klassische Beispiel ist die Fotovoltaik-Anlage auf dem Dach, die den erzeugten Strom in das Hausnetz einspeist.

Was ist wenn ich nachts Strom brauche?

Der tagsüber erzeugte Strom wird in der Regel in einem Stromspeicher abgespeichert, sodass er auch abends abgerufen werden kann. Ein Stromspeicher ist wie ein großer Akku.

Was ist im Winter, wenn die Sonne nicht scheint?

Wenn die Solaranlage nicht genug Strom erzeugt wird automatisch Strom von einem anderen Stromanbieter z.B. Stadtwerke eingespeist. Ihr Vermieter ist gesetzlich verpflichtet sie mit Strom zu versorgen auch wenn die Solaranlage mal ausfällt oder nicht genug Strom liefert.

Habe ich dann zwei Stromzähler?

Hier kommt es auf das Modell an das ich Vermieter Ihnen anbietet. Zu den Modellen erfahren sie hier mehr. Mieterstrom-Modelle

Lohnt es sich Strom beim Vermieter zu beziehen?

Ja, in der Regel ist der Strom 10-20% günstiger, als bei ihrem jetzigen Lieferanten.

"Der Mieterstrompreis darf maximal so bemessen sein, dass er 90 % des in dem jeweiligen Netzgebiet geltenden Grundversorgungstarif entspricht" (§ 42a Abs. 4 EnWG). 

Wie setzt sich der Preis für den Strom zusammen?

Beim Mieterstrom entfallen einige Kostenbestandteile, die im normalen Strompreis mit eingerechnet werden. Das sind Netzentgelte, netzseitige Umlagen, Stromsteuer und Konzessionsabgaben. Die EEG-Abgabe entfällt nicht.